15.07.2010 - Seit dem 01.07.2010 gibt es das P-Konto
Zum 01.07.2010 wurde in Deutschland das Pfändungsschutzkonto - kurz P-Konto - eingeführt. Ab sofort haben Bankkunden das Recht, ihr bestehendes Girokonto in ein P-Konto umwandeln zu lassen. Durch die Umwandlung werden viele der bisherigen Probleme bei Kontopfändungen beseitigt. Allerdings zeigen die ersten Erfahrungsberichte, dass Banken und Sparkassen oft extrem hohe und völlig ungerechtfertigte Gebühren für ein P-Konto verlangen. Alle Informationen über das P-Konto erhalten Sie in unseren Beratungsstellen in Wilhelmshaven und Oldenburg, sowie im Internet: klick mich!
10.06.2010 - Insolvenzhilfeverein Nord-West e.V. wurde Anerkennung entzogen
Dem “Insolvenzhilfeverein Nord-West e.V.” mit Sitz in Wilhelmshaven wurde vom zuständigen Niedersächsischen Landesamt die Anerkennung als geeignete Stelle gemäß der Insolvenzordnung entzogen. Geleitet wurde der Verein von Peter Herrmann. Herrmann wurde bereits im Jahr 2002, auf Initiative der IHV e.V., per einstweiliger Verfügung des Landgerichts Oldenburg (5 O 3171/02) die schuldnerberaterische Tätigkeit untersagt, da er unerlaubte Rechtsberatung durchgeführt hatte.
In der Folge versuchte Herrmann, über die Gründung des o.g. Vereines das Urteil zu umgehen. Tatsächlich hat er aber an seiner Geschäftspraxis nie etwas geändert. Ohne entsprechende Qualifikation verschlimmerte er die Lage vieler ratsuchender Schuldner. Beim zuständigen Landesamt in Hildesheim häuften sich die Beschwerden über den Verein.
Nach entsprechend eingehender Prüfung wurde dem Verein nunmehr die erteilte Anerkennung als geeignete Stelle entzogen. Der Betrieb musste eingestellt werden. Die Schuldnerberatungslandschaft wurde von einem weiteren schwarzen Schaf befreit.
22.04.2010 - Prozess gegen H & H wird fortgesetzt
Der Prozess vor dem Landgericht Oldenburg gegen die Verantwortlichen der Firma H & H Finanzdienstleistungen (A. Hontzia und G. Schneider) wird fortgesetzt. Die wegen mehrfachen Betruges angeklagten Geschäftsführer des “Finanzdienstleister” müssen sich am Freitag, den 23.04.2010 um 09.00 Uhr vor dem Landgericht Oldenburg verantworten. Die H & H wurde zwiwschenzeitlich in “Smartbaufi” umbenannt. Auch diese Firma scheint aber nicht mehr tätig zu sein. A. Hontzia arbeitet derweil mit einer Unternehmensberatung weiter. Hontzia und Schneider stehen seit vielen Jahren im Fokus der Staatsanwaltschaft Oldenburg. Ihnen wird vorgeworfen, in über 60 Fällen ratsuchende Kunden betrogen zu haben.
29.03.2010 - Sparkasse Wilhelmshaven
Die Sparkasse Wilhelmshaven zeigte sich in den vergangenen Jahren besonders schuldner- und kundenunfreundlich. Nur über mehrfache Anmahnung und die Einschaltung der Bankenaufsicht liess sich die städtische Sparkasse ”überzeugen”, dass Gebühren für Rücklastschriften ungesetzmäßig sind. Nun gint es eine neue Rechtssprechung und schon freut sich dei Sparkasse Wilhelmshaven, ihren Kunden mitteilen zu können, dass sie endlich wieder Geld von den Ärmsten nehmen darf. Ab dem 01.04.2010 verlangt die Sparkasse 4,- € für die Benachrichtigung über Rücklastschriften von ihren Kunden.
Und weil man mit Menschen, die nicht so viel Geld haben, eben nur wenig verdienen kann, will die Sparkasse Wilhelmshaven diese Kunden auch nicht haben. Nur widerwillig gewährt sie Guthabenkonten, obwohl sich auch die Sparkasse Wilhelmshaven der Empfehlung des zentralen Kreditausschusses verpflichtet hat.
Wer nun tatsächlich ein Konto bei der Sparkasse Wilhelmshaven bekommen hat, der muss weiterhin vorsichtig sein. Sobald auch nur eine Kontopfändung auf dem Sparkassenkonto eingeht, hat der Kunde 14 Tage Zeit, die Pfändung zu erledigen. Schafft er dies nicht, kündigt die Sparklasse Wilhelmshaven umgehend die Geschäftsverbindung und somit auch das Konto!
Bleibt nur die Erkenntnis, dass sich die Kunden genau überlegen sollten, ob die Sparkasse Wilhelmshaven wirklich das richtige Kreditinstitut für sie ist. Es gibt ja noch so viele weitere Banken in Wilhelmshaven…
23.02.2010 - MDR berichtet über Kredithaie
Auch für eine Sendung des MDR konnte der IHV e.V. seine Fach- und Sachkenntnisse beisteuern. Am Dienstag, den 02.03.2010 sendet der MDR um 20.45 Uhr den bericht “Deutschland, deine Kredithaie”.
09.02.2010 - RTL-Bericht nun auch online
Der Bericht des RTL-Magazins “future Trend” ist nun auch online verfügbar. Bitte dem Link folgen: http://rtl-now.rtl.de/futuretrend.php?film_id=21962&player=1&season=0&na=1
08.02.2010 - IHV e.V. auf RTL “future Trend”
Am heutigen Montag, den 08.02.2010 sendet RTL um 23.30 Uhr das Magazin “future Trend”. Hier wird über einen kriminellen Kreditvermittler aus Wilhelmshaven berichtet. Seit Jahren versucht der betroffene Kreditvermittler verschuldeten Menschen aus Wilhelmshaven ihr letztes Geld aus der Tasche zu ziehen. Die IHV e.V. hat in diversen Fernsehberichten dazu beigetragen, die Machenschaften der H&H Finanzvermittlungs GmbH aus Wilhelmshaven an das Licht der Öffentlichkeit zu bringen.
18.01.2010 - Überschuldungsreport 2009 veröffentlicht
Das Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) hat seinen Überschuldungsreport 2009 veröffentlicht. Die Beratungsstellen der IHV e.V. aus Oldenburg und Wilhelmshaven haben große Teile der ausgewerteten Daten des Reportes zur Verfügung gestellt. Wie bereits in den vorausgegangenen Überschuldungsreporten hat das IFF besonderen Wert auf die Hintergründe und Ursachen der Überschuldung gelegt. Bestechen andere Reporte hauptsächlich durch das blanke Aufführen von Zahlen, so sind beim IFF viel weitreichendere Hintergründe zu erfahren. Den report gibt es zum Download unter folgender Adresse: http://news.iff-hh.de/index.php?id=1976&viewid=44871
15.01.2010 - IHV e.V. zeigt sich zufrieden mit Jahresabschluss
Die IHV - Insolvenzhilfe e.V. zeigt sich zufrieden mit dem Jahr 2009. Über 900 Ratsuchende konnten in den Beratungsstellen in Oldenburg und Wilhelmshaven beraten werden. Auch in 2009 konnten die Wartezeiten auf unter zwei Wochen gehalten werden. Wartelisten werden nach wie vor nicht geführt. Die Zahl der eingereichten Insolvenzanträge blieb, im Vergleich zu 2008, fast gleich. Deutlich spürbar war die Erhöhung der durchschnittlichen Verschuldung der Ratsuchenden. Die Schuldner werden jünger und haben schon zu Beginn ihrer finanziellen Laufbahn erhebliche Verschuldungshöhen zu bewältigen. Derzeit beträgt die durchschnittliche Verschuldung der Ratsuchenden über 70.000,- €.
27.10.2009 - Vorsicht vor Schuldner-Schutz Gemeinschaft e.V.
Seit einiger Zeit wirbt die Firma “Schuldner Schutz Gemeinschaft e.V.” aus Hamburg in Anzeigenblättern der Region Wilhelmshaven. Der “Verein” hat nicht die notwendige Rechtserlaubnis, Schuldner- und Insolvenzberatung anzubieten oder durchzuführen. Der “Verein” arbeitet nach dem bekannten Muster: Kostenlose “Beratungsgespräche”, Weiterleitung der Unterlagen an einen kostenpflichtigen Rechtsanwalt (hier RAe Quensell & Kollegen), monatliche Raten an den Rechtsanwalt, ohne zu wissen, wofür das Geld verwendet wird.
Natürlich erhalten die Kundes des “Vereins” keinerlei Durchschriften ihrer Verträge und Vollmachten. Unser Rat: Finger weg vom Schuldner-Schutz Gemeinschaft e.V.!
22.10.2009 - Erste Verhaftung bei H & H (Smartbaufi)
Gestern kam es wegen Wiederholungsgefahr zur ersten Verhaftung bei der Firma H & H auf dem TCN-Gelände in Roffhausen. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt seit langer Zeit gegen die Verantwortlichen der H & H Finanzvermittlungs GmbH (heute Smartbaufi GmbH). Ihnen wird u.a. Betrug in über 60 Fällen vorgeworfen. Da die Firma und deren Verantwortliche keinerlei Einsicht zeigten und weiter ihren betrügerischen Geschäften nachgingen, kam es nun zu der ersten Verhaftung. Nach dem Fall des inzwischen wegen Betruges zu einer Bewährungsstrafe verurteilten Finanzvermittlers Cordes aus Papenburg scheint sich auch der zweite Fall, den die IHV e.V. in die Öffentlichkeit brachte, zum Guten zu wenden. Wir werden weiter berichten und auch in Zukunft den Finazvermittlern und illegalen “Schuldnerberatern” auf die Finger sehen.
21.10.2009 - Verfahren gegen IHV e.V. eingestellt
Schon häufiger hatten wir über die Geschäfte der Firmen Helveg Institut aus Höxter (ehemals CONDEBIS aus Berlin) und Rechtsanwalt Hans-Walter Asmus aus Hannover berichtet. Immer wieder versuchten die Anwälte von Helveg und Asmus, diese Darstellung unsere Einschätzung zu deren Geschäftsgebahren zu verhindern. Mit Unterlassungsaufforderunegn und Strafanzeigen sollte der Berichterstattung über die Geschäfte der Firmen ein Ende gesetzt werden. Nach der Verweigerung der Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung versuchten Helveg und Asmus auf dem straftrechtlichen Wege zum vermeidlichen Erfolg zu kommen. Die Staatsanwaltschaft hat sämtliche Ermittlungsverfahren gegen die IHv e.V. und deren Mitarbeiter und Vorstände eingestellt!
20.07.2009 - H & H hat umfirmiert
Die Firma H & H Finanzvermittlungsservice hat einen neuen Namen. Die Firma, die ihren Sitz ehemals in Wilhelmshaven und seit einigen jahren in Schortens hat, hat ihren Namen in “Smartbaufi GmbH” geändert. H & H stand in der Vergangenheit häufiger im Focus der Medien und der Staatsanwaltschaft. Wie bereits der Presse zu entnehmen war, wird in 65 Fällen des Betruges gegen die Inhaber der Firma ermittelt.
Obwohl sich die Firma umbenannt hat, schreibt sie ihre Kunden auch weiterhin mit den alten Briefköpfen der H & H Finanzvermittlungsservice GmbH an.
Hauptbetätigungsfeld der Firmen ist die Vermittlung von Krediten und Versicherungen. Wir werden die Entwicklung des Firmenkonstruktes der Frau Schneider und des herrn Hontzia weiter beobachten und hier darüber informieren
Aus einem Vertrag vom Institut Helveg
Das in Höxter ansässige “Institut Helveg” schreibt bundesweit unaufgefordert Menschen an, um diesen ihre Dienste anzudienen. Wir berichteten bereits mehrfach über das dubiose Unternehmen. Nun liegt uns erneut ein interessanter Vertrag zwischen dem Institut Helveg und einer verschuldeten Person vor.
Auch diese Person wurde von Helveg angeschrieben. Kurze Zeit später stand schon der Außendienstmitarbeiter (ein ehemaliger Straßenbauarbeiter) in der Tür und vermittelte einen Dienstleistungsvertrag. Wir möchten Ihnen den Inhalt dieses Vertrages nicht vorenthalten.
- Frau X. hat rund 13.000,- € Schulden bei 13 Gläubigern.
- Das Institut Helveg verlangt eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von 750,- €.
- Das Institut Helveg verlangt eine monatliche Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 25,- € für die Dauer der Bearbeitung.
- Das Institut Helveg verlangt eine monatliche Rate von 75,- € zur Schuldentilgung.
- Hinzu kommen die Kosten des Rechtsanwaltes.
Sollte der Rechtsanwalt eine 100%-Befreidigungsquote mit Forderungsfestschreibung erreichen, so würde der Vertrag über 173 Monate laufen. Die von der Schuldnerin an das Institut Helveg zu zahlende Gebühr würde insgesamt 5.075,- € (zzgl. Anwaltskosten!) betragen. Hinzu kämen die 13.000,- € für die Gläubiger.
Sollte der Rechtsanwalt eine 50%-Befriedigungsquote mit Forderungsfestschreibung erreichen, so würde der Vertrag über 86 Monate laufen. Die von der Schuldnerin an das Institut Helveg zu zahlende Gebühr würde insgesamt 2.900,- € (zzgl. Anwaltskosten!) betragen. Hinzu kämen die 6.500,- € für die Gläubiger.
Die selbe Leistung wird von seriösen anerkannten Beratungsstellen in Niedersachsen für die Schuldnerin kostenlos angeboten!
Also prüfen Sie genau, ob es Sinn macht, sich mit den Herren des Institut Helveg einzulassen…
28.04.2009 - Citibank und CIV-Versicherung
Wer bei der Citibank einen Kredit aufnimmt, wird in der Regel nicht um eine oft sinnlose und völlig überteuerte Restschuldversicherung bei der CIV Versicherung herum kommen. Interessant wird es, wenn es um die Kündigung der Versicherung geht. Denn plötzlich ist nicht mehr die CIV Versicherung als Vetragspartner des Kunden Ansprechpartner, sondern die Citibank. Die netten Damen des Call-Centers der CIV Versicherung werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass die Citibank zuständig sei, auch wenn die Versicherung bei der CIV abgeschlossen wurde.
Tatsächlich scheint es so zu sein, dass die Citibank (mehr oder weniger) eigene Versicherungen unter dem Deckmantel der CIV vertreibt. Wie sonst ist es zu erklären, dass die CIV Versicherung in Teilen nicht einmal Einsicht in die eigenen Vertragsunterlagen hat!? Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach geltender Rechtssprechung die Vergabe eines Kredites nicht an den Abschluss einer Versicherung gekoppelt werden darf. Sollte die Citibank dennoch auf den Abschluss der Versicherung zur Vergabe eines Kredites bestehen, so sollten sie diese im Rahmen der gesetzlichen Widerrufsfristen umgehend widerrufen, oder sich gleich eine andere Bank ihres Vertrauens suchen.
26.04.2009 - Immer mehr Rechtsanwälte gründen Schuldnerberatungen
Bundesweit gibt es eine wahre Welle von Neugründungen bei Schuldnerberatungsstellen. Viele der neuen Vereine werden von Rechtsanwälten betrieben. Auch im Bereich Wilhelmshaven / Friesland hat sich ein solcher Verein von Rechtsanwälten gegründet, der nun Schuldnerberatung anbietet. Hintergrund der neuen Tätigkeiten der Anwälte ist die Tatsache, dass die Gerichte den Schuldnern keine Beratungshilfe mehr für die Inanspruchnahme eines Anwaltes für die außergerichtliche Schuldenbereinigung gewähren.
Viele der Rechtsanwälte sind aber in ihrem eigentlichen Geschäftsfeld als Vertreter der Gläubiger tätig. Inkassotätigkeiten gehören oft zum Alltagsgeschäft von Rechtsanwälten. Ob die Rechnung der Anwälte aufgeht, dass sie in gemeinnützigen Vereinen als Schuldnerberater tätig sind, obwohl sie in der nächsten Minute mit aller Härte gegen säumige Schuldner vorgehen, wird sich zeigen müssen. Ob die Schuldner Rat bei einem solchen Anwalt suchen, der z.B. noch kurz vorher als Vertreter eines Energielieferanten mit der Sperrung der Lieferung drohte, wird sich ebenfalls zeigen müssen.
06.02.2009 - Prozessauftakt gegen betrügerische Finanzdienstleister
Die beiden Köpfe der “H & H Finanzdienstleistungen” aus Wilhelmshaven (heute Roffhausen) stehen endlich vor Gericht. Beide müssen sich des Betruges in 65 Fällen verantworten. Geworben hatten der 35 jährige und seine 33 jährige Lebenspartnerin mit dem Slogan “Geld borgen ohne Sorgen”. Tatsächlich kam es fast nie zu den von den Kunden erhofften Krediten, wohl aber zu völlig unnötigen und überteuerten Versicherungen und Anlagen. Mit Generalvollmachten ausgestattet bedienten sich die beiden Betrüger gerne auch an Konten und vorhandenen Bausparverträgen der Kunden.
Über 4 Jahre dauerten die Ermittlungen an, bei denen die Beratungsstelle der IHV - Insolvenzhilfe e.V. eine zentrale Rolle einnahm. Bei uns sind dauerhaft Geschädigte vorstellig geworden, die wir, nach entsprechender Beratung, an die Ermittlungsbehörden weitergeleitet hatten. Bereits im Dezember 2005 führten die Ermittlungen zu einer Hausdurchsuchung bei den Angeklagten. Das Fernsehmagazin Focus TV berichtete über die Masche der beiden Angeklagten.
Besonders verwerflich war der Versuch der Beklagten, eine Schuldnerberatungsstelle in Wilhelmshaven aufzubauen. Ohne die notwendige Rechtserlaubnis warben die beiden Betrüger verschuldete Menschen an und täuschten vermeidliche Hilfeleistungen vor. Tatsächlich wurden auch hier nur Versicherungen verkauft und unerlaubte Rechtsberatung durchgeführt. Wer dies als Geschädigter erkannte und sich von “H & H” trennte, bekam sogleich Post des Hausanwaltes aus der Ahrstraße der beider Angeklagten. Dieser versuchte unter Androhung rechtlicher Schritte noch weiteres Geld einzutreiben.
Wir werden weiter über den Stand des Verfahrens berichten!
05.02.2009 - Institut Helveg und RA Hans-Walter Asmus
Das in Höxter ansässige Unternehmen “Helveg”, welches sich den hochtrabenden Beinamen “Institut” gegeben hat, arbeitet weiter. Jeden Monat schreiben die Mitarbeiter von Helveg mehrere tausend Schuldner an und bieten Ihre vermeidliche Hilfe an. Die Adressen der Schuldner besorgt sich das Institut Helveg (nach eigener Auskunft aus Russland!) auf dunklen Kanälen aus Osteuropa. Unter bewusster Missachtung der deutschen Gesetze , die die gewerbliche Nutzung von Daten aus den Schuldnerverzeichnissen strikt verbieten, nutz das Unternehmen die Daten zum Kundenfang.
Als Mandatsbeschaffer für den in Hannover / Lehrte ansässigen Rechtsanwalt Hans-Walter Asmus, der bereits seit Jahren im Fokus der Ermittlungsbehörden und Gerichte steht, wird verschuldeten Menschen Hilfe bei der Bewältigung der Schulden angeboten. Besonders hinterlistig ist die Verfahrensweise von RA Hans-Walter Asmus, der in seinen Anschreiben an die Schuldner behauptet, seine Leistung könne über Beratungshilfe abgerechnet werden. tatsächlich handelt es sich hierbei um eine bewusste Fehlinformation von Asmus. In vielen Bundesländern wird von den Gerichten keine Beratungshilfe für Anwälte gewährt, wenn es um Schuldnerberatung geht. Kaum lehnt das Gericht die Beratungshilfe ab, stellt Asmus seine Rechnung.
Der Versuch des RA Asmus, uns durch Klageandrohung den Mund zu verbieten, ist kläglich gescheitert. Wir werden auch in Zukunft über die Machenschaften des RA Hans-Walter Asmus und des Institut Helveg berichten. Täglich erreichen uns Mails und Anrufe geschädigter Schuldner und solcher, die durch unsere Berichterstattung gewarnt wurden. Dies ist ein eindeutiges Zeichen für uns, dass Aufklärung der wichtigste Bestandteil zur Verhinderung von Abzocke und Betrug ist.
06.01.2009 - “Moskau Team” zu Ordnungsgeld verurteilt
Erneut macht das “Moskau Team” (Inkasso Moskau, ITM) Schlagzeilen. Das Landgericht Köln hatte der obskuren Firma mit Urteil vom 18.03.2008 untersagt, mit Inkassodienstleistungen zu werben und diese auszuüben. Moskau Inkasso war besonders durch eine intensive mediale Berichterstattung aufgefallen, in der kahlrasierte “Schränke” mit schwarzen Bomberjacken versuchten, Schuldner durch Androhung von körperlicher Gewalt zur Zahlung zu nötigen.
Das Landgericht Köln hat nun wegen siebenfachen Verstoßes gegen das Urteil (33 O 390/06 SH I) ein Ordnungsgeld in Höhe von 35.000,- € gegen die pseudo-Inkasso-Firma verhängt. In mehreren Werbeanzeigen der Welt und Welt am Sonntag bewarb das “Moskau Team” erneut eine Inkassoleistung. Hierin sah das Landgericht eine klare Verletzung der gerichtlichen Auflagen. bei weiteren Verstößen wurde ein weit höheres Ordnungsgeld angekündigt.
07.10.2008 - Helveg und RA Asmus drohen Klage an
Das Institut Helveg (früher Condebis) und der Rechtsanwalt Hans-Walter Asmus versuchen derzeit, die Berichterstattung auf dieser Homepage durch die Androhung einer Klage zu verhindern. Angeblich, so der Rechtsanwalt der beiden hier genannten, haben das Institut Helveg und der RA Asmus erhebliche Umsatzeinbußen zu verzeichen, da immer mehr verschuldete Menschen über die Geschäftspraktiken von Helveg und Asmus informiert wurden.
Natürlich werden wir uns nicht von solchen Drohungen einschüchtern lassen. Wo immer Vereine, Institute, Verbände oder sonstige Rechtsformen versuchen, mit der Not der Menschen Geld zu verdienen, werden wir darüber informieren. Uns liegen ausreichend Berichte, eidesstattliche Versicherungen, Aufnahmen mit versteckten Kameras und Augenzeugenberichte vor, um einer gerichtlichen Auseinandersetzung stand zu halten.
22.09.2008 Helveg Institut im ZDF
Im Rahmen der ZDF-Sendung “Reporter” wurde ein Bericht über das Helveg Institut und den Rechtsanwalt Hans-Walter Asumus gesendet. Mit versteckter Kamera wurde ein Außendienstmitarbeiter des Helveg Institutes bei einem “Beratungsgespräch” gefilmt und die Arbeitsweise von Helveg zu Tage gebracht.
Erneut wurde beeindruckend die kriminelle Energie des Institutes aufgezeigt. Mit Fallbeispielen fundiert wurde in dem Bericht schnell deutlich gemacht, wie ahnungslose Schuldner abgezockt werden. Wir werden in Kürze einen Link auf den Bericht des ZDF veröffentlichen.
25.08.2008 Helveg Institut und RA Asmus
Die Geschichte des Helve Institut (früher Condebis) und des Rechtsanwaltes Hans-Walter Asmus geht in die nächste Runde. Bereits mehrfach haben wir von den betrügerischen Machenschaften von Helveg und Asmus berichtet. Fast täglich kommen geschädigte Schuldner in unsere Einrichtungen. Erstmals hat nun eine ehemalige Angestellte des RA Asmus ausgepackt und gewährt interessante Einblicke in die Betrugsmaschine von Helveg und Asmus.
Wir weisen nach wie vor und besonders dringlich darauf hin, dass Sie sich nicht auf das Helveg Institut und den RA Asmus einlassen sollten. Sollten Sie geschädigt worden sein, so nehmen Sie gerne Kontakt zu uns oder der nächsten Verbraucherzentrale auf!
21.08.2008 - IHV - Insolvenzhilfe e.V. wechselt Stromanbieter
Die IHV e.V. hat ab sofort den Stromanbieter “Naturstrom” als Lieferanten für Strom. Naturstrom nutzt ausschließlich aus regenerativen Enerien erzeugten Strom. Somit kommt die IHV e.V. ihrer ökologischen Verantwortung nach, unseren Lebensraum auch für kommende Generationen zu erhalten.
Ein weiterer Grund für den Wechsel ist das Verhalten des ortsansässigen Stromanbieters GEW. Dieser lehnt jegliche Art von Ratenzahlungen und außergerichtlichen Einigugen grundsätzlich ab. Durch dieses Verhalten wird es vielen Kunden der IHV e.V. unmöglich gemacht, zumindest aber deutlich erschwert, den Weg in ein schuldenfreies Leben zu finden. Somit kommt die IHV e.V. ihrer sozialpolitischen Verantwortung nach, kostentreibende und verantwortungslose Gläubiger nicht noch zu unterstützen.
16.05.2008 - Moskau-Inkasso erneut verurteilt
Das Landgericht Köln hat die Firma “Moskau Inkasso” erneut zur Unterlassung verurteilt. Die Firma stellt sich selber auf ihren Internetseiten und in der Presse als Inkassounternehmen dar. Mit bedrohlichem Auftreten der Mitarbeiter in schusssicheren westen, kahl rasierten Köpfen und schwarzer Kleidung sollen Schuldner bewusst und rechtswidrig eingeschüchtert werden.
Diesem Spiel setzte das Landgericht Köln mit Urteil vom 18.03.2008 (33 O 390/06) nun ein Ende. Moskau Inkasso wurde zur Unterlassung verurteilt. Der bereits mehrfach wegen Nötigung vorbestrafte Firmenchef Hoyer stand dabei ebenfalls im Fokus des Gerichts. Der Bundesverband der Inkassounternehmen begrüßte das Urteil des Landgerichts.
Weiter bleibt anzumerken, dass sich auch die Auftraggeber des Unternehmens strafbar machen. Wer glaubt, sich beim Forderungseinzug über geltendes Recht hinweg setzen zu können, wird sich dem Widerstand der Schuldnerberatung und des Verbraucherschutzes sicher sein.
08.04.2008 - Vorträge in Reihe
In mehreren Vorträgen haben die Berater der IHV - Insolvenzhilfe e.V. über Schulden, Verschuldung und die Wege aus der Schuldenfalle referiert. An der BBS Wilhelmshaven, der BBS Oldenburg, beim Bildungswerk Niedersächsischer Wirtschaft und in der Justizvollzugsanstalt Wilhelmshaven waren insgesamt mehr als 100 Zuhörer anwesend. Somit setzt die IHV e.V. ihre erfolgreiche Präventionsarbeit fort und wird auch in den nächsten Wochen und Monaten in vielen Einrichtungen in der Region vertreten sein.
12.03.2008 - Gewerbeuntersagung für “Die Insolvenzhilfe e.V.”
Trotz aller Versuche des obskuren Vereines “Die Insolvenzhilfe e.V.” aus Oberhausen, sich ein seriöses Bild zu geben, wird die Luft für die Abzocker immer dünner. Im ersten Schritt wurde dem Verein die Gemeinnützigkeit entzogen. Im zweiten Schritt scheiterte der Verein bei dem Versuch, sich die Anerkennung als geeignete Stelle gemäß der Insolvenzordnung zu erklagen. Nun hat das Amtsgericht Köln der Verein “Die Insolvenzhilfe e.V.” das Gewerbe untersagt.
Der Verein, der sich, unter Federführung der Firma “WH Marketing GmbH”, darauf spezialisiert hat, überschuldete Menschen noch weiter abzuzocken, hat Klage vor dem Verwaltungsgericht eingelegt. Allerdings bestehen kaum Chancen für “Die Insolvenzhilfe e.V.” diese Klage zu gewinnen. Das gesamte Konstrukt zielte von Beginn an darauf ab, ohne jegliche Gegenleistung Gebühren zu für eine Nullleistung zu nehmen.
Besonders verwerflich ist der Umstand, dass der Verein immer mehr Menschen über so genannte Franchise-Verträge in die Scheinselbständigkeit treibt. Ohne die erforderliche Rechtserlaubnis soll Rechtsberatung durchgeführt und sollen Schuldner abgezockt werden. Seit Jahren steht der Verein im Fokus der Staatsanwaltschaften und Gerichte in ganz Deutschland.
Es ist zu hoffen, dass den Hintermännern der “Die Insolvenzhilfe e.V.” nunmehr endgültig das Handwerk gelegt wird. Schuldner- und Insolvenzberatung darf nicht länger der Tummelplatz für Abzocker, Betrüger und Rechtsverdreher sein. Wir werden weiter über den Stand des Verfahrens berichten.
28.02.2008 - “Die Insolvenzhilfe e.V.” weiter auf Abzock-Tour
Seit mehreren Jahren beschäftigt der obskure Verein “Die Insolvenzhilfe e.V.” aus Oberhausen die Gerichte und Staatsanwaltschaften im gesamten Bundesgebiet. In vermutlich betrügerischer Absicht vermittelt der Verein Franchise-Verträge für die unerlaubte Schuldner- und Insolvenzberatung. Vor kurzem hat der Verein seinen Sitz von Oberhausen nach Westerkappeln verlegt. Auch der ehemalige Vereinsvorsitzende Wolfgang Heitmann ist nicht mehr im Amt.
Hinter dem Verein “Die Insolvenzhilfe e.V.” steht die “WH-Marketing GmbH” mit Sitz in Düsseldorf (ehemals ebenfalls Oberhausen). In diversen Stellenanzeigen bewirbt die Firma “WH Marketing” das Franchise-Konzept und sucht im Internet nach neuen Opfern. Geschäftsführer der “WH Marketing” ist der altbekannte Wolfgang Heitmann.
Inzwischen haben wir Hinweise erhalten, dass Außendienstmitarbeiter der “Die Insolvenzhilfe e.V.” damit werben, zur IHV - Insolvenzhilfe e.V. in Wilhelmshaven zu gehören. Hiermit stellen wir erneut fest, dass die IHv - Insolvenzhilfe in keinem Zusammenhang mit “Die Insolvenzhilfe e.V.” aus Oberhausen bzw. Westerkappeln steht.
Sollten Sie als Kunde oder als Franchisenehmer auf die Machenschaften der “Die Insolvenzhilfe e.V.” herein gefallen sein, so nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf oder erstatten Sie direkt Strafanzeige.
21.02.2008 - “Deutsches Internet Register” zockt weiter ab
In den vergangenen Jahren sind immer wieder Firmen auffällig geworden, die Gewerbetreibende dazu auffordern, ihre Adressdaten mitzuteilen. Die Daten sollen dann in obskuren “Internet-Registern” veröffentlicht werden. Hierzu ist erstmal anzumerken, dass es in Deutschland kein einheitliches Internet-Register gibt!
Besonders aktiv zeigt sich die Firma “DAD Deutscher Adressdienst GmbH” mit Sitz in Hamburg. Der DAD betreibt die völlig wertlose Internet-Homepage www.deutschesinternetregister.de. Wer auf das Schreiben des DAD antwortet und seine Adressdaten weitergibt, der geht einen Vertrag mit zweijähriger Laufzeit ein, für den jährlich 958,- € zzgl. 19% Mehrwertsteuer fällig werden - insgesamt also 2.280,04 €
Natürlich ist der Internet-Eintrag völlig wertlos. Kaum jemand kennt die Homepage, Suchanfragen dauern lange bzw. sind aus technischen Gründen nicht durchführbar. Und selbst wenn die Homepage funktionieren würde, sind die Gebühren ohne weiteres als Wucher zu bezeichnen. Also auch hier der einzig richtige Rat: Finger weg vom DAD und dem Deutschen Internet Register!
04.02.2008 - IHV - Insolvenzhilfe e.V. bei Spiegel TV
Unter dem Thema “Zwischen Rechnungen und Ratenzahlung - Frauen in der Schuldenfalle” stellt das Magazin “Spiegel” im Rahmen der Reihe “Spiegel TV Thema” die Verschuldungs-Entwicklung von Frauen dar. Es werden die unterschiedlichen Fälle dokumentiert und die Lösungsansätze dargestellt. Hierfür wurden auch Aufzeichnungen in den Beratungsstellen der IHV - Insolvenzhilfe e.V. in Wilhelmshaven gemacht. Gesendet wird der Bericht am Freitag, den 15.02.2008 um 22.45 Uhr auf VOX.
25.01.2008 - Schließt ADN immer mehr Beratungsstellen?
Die Oldenburger ADN-Gruppe, die, nach eigenen Aussagen, bundesweit Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen betreibt, schließt augenscheinlich mehr und mehr Beratungsstellen. ADN fiel in der Vergangenheit besonders dadurch auf, dass die wenigsten der Beratungsstellen über eine eigene Anerkennung durch die entsprechenden Bundesländer nach der Insolvenzordnung verfügten. Insgesamt sind nur die Beratungsstellen in Oldenburg und Hamburg als geeignete Stellen nach § 305 InsO anerkannt. Die diversen weiteren Beratungsstellen werden als “Außenstellen” bezeichnet und verfügen nicht über eine eigene staatliche Anerkennung.
In den vergangenen Jahren wurden immer neue “Außenstellen”, auch in Niedersachsen, eröffnet. Genau so schnell, wie die Stellen eröffnet wurden, sind sie nun von der ADN-Homepage wieder verschwunden. So wurden von Dezember 2006 bis heute die Beratungsstellen der ADN-Gruppe in Aurich, Cloppenburg, Stade, Emden, Leer, Uelzen, Wolfsburg, Lingen, Hachenburg und Frankfurt aus dem Netz genommen. Zumindest wurde die Werbung für die entsprechenden Stellen eingestellt.
22.01.2008 - Information und Wissenschaft
Eine gut besuchte Informationsveranstaltung zum Thema “Verschuldung von Jugendlichen” führten die Landfrauenvereine Friesland-Wilhelmshaven am 17.01.2008 in Schortens durch. Referent war Tim Sommer, Geschäftsführer der IHV - Insolvenzhilfe e.V.. In einer regen Diskussion wurde die Problematik der Verschuldung Jugendlicher/junger Erwachsener thematisiert.
Am 28.01.2008 nimmt ein Vertreter der IHV e.V. an einem Expertenhearing beim Statistischen Bundesamt in Bonn teil. Hintergrund ist der geplante Bürokratieabbau in der Insolvenzberatung- und Verwaltung. Bereits in 2007 hat sich der IHV e.V. an einer ähnlichen Studie nach dem SKM in Berlin beteiligt.
21.12.2007 - Frohe Weihnachten und Betriebsurlaub
Das Team der IHV - Insolvenzhilfe e.V. wünscht Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2008!
Bitte beachten Sie: Unsere Beratungsstellen in Oldenburg und Wilhelmshaven bleiben in der Zeit vom 24.12.2007 bis zum 02.01.2008 geschlossen.
04.12.2007 - Fernsehbericht auf NDR 3
Am morgigen Mittwoch, den 05.12.2007 berichtet das NDR-Regionalmagazin um 19.30 Uhr u.a. über die IHV - Insolvenzhilfe e.V.. Ein Berater der IHV e.V. wird live im Studio anwesend sein und nach der Sendung Fragen der Zuschauer beantworten.
Die Sendung wird am Donnerstag, den 06.12.2007 um 11.00 Uhr im NDR Fernsehen wiederholt.
21.11.2007 - Bushido und die Abmahnung
Er selbst bezeichnet sich gerne als “Staatsfeind Nr. 1″ und “Gangsterrapper”. Provokationen und Outlaw-getue gehören zum Alltag von Bushido. Doch immer mehr Fans des Berliner Rappers erleben in letzter Zeit das zweite Gesicht des “Gangsterrappers”. Unter Beauftragung der Rechtsanwälte Fiedler pp. aus Linden geht Bushido hart gegen illegale Musikdownloads vor.
In einem mehrseitigen Schreiben werden die Personen, die über Tauschbörsen oder sonstige illegale Wege Musiktitel von Bushido herunter geladen haben, zur Unterlassung aufgefordert. darüber hinaus werden Rechtsanwaltsgebühren von mehreren hundert Euro in Rechnung gestellt. natürlich erstattet der selbsternannte “Staatsfeind Nr. 1″ auch Strafanzeige.
Zum einen zeigt diese Vorgehensweise, dass man es tunlichst unterlassen sollte, illegal Musik aus dem Internet zu laden. Andererseits ist das Verhalten von Bushido auch und besonders Ausdruck seiner zweier Persönlichkeiten. Selten lagen Wahrheit und Show so weit auseinander, wie bei Bushido…

